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David
Gast
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« am: 24. Januar 2005, 18:04:33 » |
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Hallo,
ich bin neu hier, 26 Jahre alt und leide eigentlich schon immer an Angst. In der Kindheit wars eher situationsbezogene Hysterie, später ein chronischer Zustand mit den hinlänglich bekannten Symptomen (bei mir in erster Linie Atmung).
Wie alle bin ich natürlich auf der Suche nach Ursache und Linderung. Ich habe es mit abnehmen probiert (von 125 auf 99 Kilo). Ich habe das rauchen aufgegeben, zeitweise mich angstmachenden Situatonen gestellt, mich umfassend informiert - und doch bekomme ich meine Probleme nicht in den Griff.
Meine aktuelle Überlegung ist: Können unbewusste oder unterdrückte Schuldgefühle für diese Angst verantwortlich sein. Ich wurde in der Kindheit oft wegen meinem Aussehen aufgezogen, und habe daraufhin wohl einen Hass auf meinen Körper entwickelt...rächt er sich nun dafür von mir abgestossen zu werden? Zudem kam bei mir eine mit ADS gekoppelte motorische Schwäche dazu, die ihren Teil zu einem unsicheren Verhältnis zum eigenen Körper beitrug.
Interessant ist jedenfalls die Tatsache, dass es mir in der Zeit in der ich abgenommen habe (bis April 2004) psychisch am besten ging. Ich bin mir aber nicht sicher ob es nur daran lag, dass ich ein Ziel hatte, oder ob meine Ängste wirklich damit in Verbindung stehen.
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sharon
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« Antworten #1 am: 24. Januar 2005, 18:18:50 » |
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hallo, die vermutung, dass ich mich mit der angst selbst bestrafe, weil es mir nicht gut gehen darf, hatte ich auch schon öfter.
bei mir hängt es wohl mit meiner beziehung zu meiner mutter zusammen, der ich nicht gerecht werden konnte. ich bin das schuldige kind, schon ind e rschwangerschaft kam meine mutter in einen konflikt auf leben und tod, sie konnte nix mehr essen und abtreibung erschien als einzige alternative.
es war wohl so, dass mein leben auf kosten des ihren ging.
später passte es auch nicht und natürlich schon garnicht als psychisch krank und alkoholikerin, da war ich immer die böse.
selbst heute erscheint in fast allen meinen träumen meine mutter, obwohl ich wenig realen kontakt habe.
letzter traum, ich war im krankenhaus und mein rückgrat war gebrochen, neben dem bett meine mutter, ich dachte, dass ich vielleicht laufen könnte, aber der arzt und meine mutter verneinten.
ausserdem hat angst vieleicht auch eine gewisse funktionalität, ich merke, wenn ich mich sehr allein fühle und mein partner sich entfernt bekomme ich öfter mal angst,
mit dem essen, wenn ich mich anderweitig kasteie, verliert die angst vorübergehend ihren stellenwert, interessant war,als ich hautkrebs hatte, hatte ich weniger angst, was doch eigentlich paradox ist, aber ich war damit bestraft genug, sharon
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ich kenne das helle ich kenne das dunkle
die sehnsucht schweigt
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maren
Gast
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« Antworten #2 am: 24. Januar 2005, 18:28:33 » |
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das mit der selbstbestrafung , halt ich für garnicht so einen schlechten ansatz,,,,
problem dürfte dann nur sein,,wie kommt man da wieder raus das hat ne menge mit aufarbeitung zu tun,,, denn die schuldgefühle sind ja nicht einfach nur so da
ich bei mir merke es zb im sommer wenn alle arbeiten müssen und ich gemütlich im pool liegen *könnte* wenn ich dann könnte ich habe angst.
scheinbar auch sone sache ,, ander müssen arbeiten mir könnte es gut gehen ,scheint mir auch nicht wirklich zu gelingen.
mit der körperarbeit oder auch bei krankheiten scheint es ganz normal,,schon bei einer grippe oder nur schnupfen sind die ängste kleiner weil sich der körper auf das *ich sag mal wesentliche* konzentriert,, also viel ist und bleibt bei uns gedankenkino..
leider auch bei mir
lg maren
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sharon
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« Antworten #3 am: 24. Januar 2005, 19:11:04 » |
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mir fällt noch ein, dass mir vor jahren eine therapeutin sagte, ich solle ein bisschen gut zu mir selbst sein.
ich versuche das auch täglich, koche gesund für mich , aber das gut sein bleibt so in den äusserlichkeiten stecken.
gönne mir bücher oder vitamintabletten, aber das ist nicht alles.
ich habe auch schon seit kindheit angst, in der pubertät ganz schlimme schübe mit krebsangst.
da haben mir auch ärzte gesagt, ja wollen sie was haben , um was abzubüssen.
und sie waren der meinung, wenn ich nicht aufhören würde, wäre ich in ein paar jahren überall chirurgisch aufgeschnitten.
habe dann das gestoppt. einfach mich gezwungen die arztodysseen aufzugeben, hat sich aber verlagert,
obwohl jetzt wo ich älter werde, meine attacken milder sind, wenn auch nicht völlig weg,
habe auchg elesen von leonard cohen, der auch sein leben lang schwere ängste hatte, dass es im alter besser wurde, wenn er auch nicht wusste warum,
trotzdem wäre es toll, ein ganz anderes lebensgefühl zu haben, frei von angst und leicht. und ohne bedrückung,
sharon
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Lightinthedark
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Beiträge: 86
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« Antworten #4 am: 24. Januar 2005, 23:15:40 » |
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hallo david, willkommen hier hallo sharon, hallo maren...
ich glaube die auslöser für ängste sind vielfältig, wir tragen unterschiedliche päckchen mit uns herum, so individuell wir wir persönlich selbst zu sein scheinen. auch die gefühle, die angst an sich in ihrem ausdruck kann unterschiedlich sein, aber eins ist gleich: die grundlage IST DIE ANGST.
deshalb möchte ich ein buch empfehlen, es heisst schrei in der wüste und erzählt die geschichte der byron katie, sowie derer die sich nach ihrem erwachen in ihrem umfeld aufhalten und nutzen für sich selbst daraus ziehen. byron katie "ent-wickelte" praktiziert und lehrt eine methode die "the work" genannt wird. das buch schrei in der wüste hat dahingend (meinem empfinden nach) schon mal sehr interessanten und aufschluss-reichen inhalt.
bücher sind keine allheilmittel-für mich kann ich nur sprechen wenn ich sage, das geschriebens oftmals (wenns das richtige im richtigen augenblick für mich ist) eine resonanz in mir hervorruft die mich spüren läst das das was die resonanz hervoruft für mich die wahrheit ist. damit alleine ist mam noch nicht gehelilt, aber man kann darüber einiges über sich selbst herausfinden und damit "arbeiten", stück für stück eben in richtung vertrauen etc... eben hin zu dem was man zu erreichen gesucht-was scheinbar fehlt. es spricht desweiteren womöglich nichts gegen eine therapie, in sachen "ängsten " die bereits seit frühester zeit da sind, dein leben begleiten oder es vielmehr bestimmen, währe womöglich eine tiefenpsychologisch fundierte therapie richtig. (ich bin etwas vorsichtig da ich kein fachmann bin und keine diagnose oder sowas stellen kann/möchte, mir selbst die ich ebenso schon so lange mit ängsten zu tun habe wurde dieser rat in diese richtung von diversen fachleuten gegeben.)
ich weiss natürlich nicht ob das buch für dich david, jetzt richtig ist, ob du da was für dich rausziehen kannst was dir ein stückchen weiterhelfen könnte, wenn nicht weiterverschenken oder so*g
alles liebe auf deinem weg litd
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Würden die Menschen öfter in sich gehen währen sie nicht so oft außer sich _____________________________ ___
Macht über andre ist nichts andres als Schwäche die sich als Stärke maskiert
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Beny
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« Antworten #5 am: 01. Februar 2005, 17:56:50 » |
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Hallo ihr alle. Das mit der Angst und das man die Bewußt bekommen möchte verstehe ich nicht. Meine Therapeutin meinte zu mir, mein Körper hat diesen Weg genommen (Angst) weil er einen anderen Weg nicht nehmen wollte. Ist das jetzt so zu verstehen das ich mir meine Angstzustände selber zu zuschreiben habe. Bin ich jetzt ein noch größerer Versager als ich denke. Habe ich mich selbst Krank gemacht weil ich etwas andes (ich weiß nicht was) nicht wollte. Das es so sein könnte raubt mir den Verstand. Warum kann ich nicht eine Angst haben die ich genau zu zuschreiben habe wie z.B. Angst im Fahrstuhl. Ich weiß nach 4 Jahren Therapie heute immer noch nicht was genau meine Angst ist. Ich habe die bekannten Symtome und komme damit nicht klar. Dieser Thread hat mich jetzt etwas durch einander gebracht weil vieleicht mein Unterbewustsein der Verursacher meineer Angst ist und der Schuldige ich selber bin. Ihr merkt ich bin ein wenig durch einander weil wenn ich der Verursacher bin müßte ich diese ja auch abstellen können
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Alue
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« Antworten #6 am: 01. Februar 2005, 19:02:51 » |
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Hallo Beny,
es entscheidet sich wohl niemand bewusst dafür, Ängste zu bekommen. Dann könnte man sich doch bestimmt auch bewusst wieder gegen die Ängste entscheiden - und wer kann das schon?
Dein Unterbewusstsein spielt bestimmt eine große Rolle für die Entwicklung Deiner Ängste. Aber nicht umsonst heißt es Unterbewusstsein - man kann es eben nicht beeinflussen. Oft entwickeln Ängste sich ja aus bestimmten Erfahrungen heraus, seien diese Erfahrungen in der Kindheit gemacht oder auch später. Mit Sicherheit gibt es Gründe dafür, dass Du Ängste bekommen hast. Du brauchst Dir aber wahrlich keine Schuld selbst zu geben - Du machst doch Therapie und gibst Dir alle Mühe, die Ängste wieder loszuwerden. An die Ursachen, Gründe und Auslöser heranzukommen ist manchmal sehr schwierig, weil das Unterbewusstsein ja auch soviel vergräbt...
Übrigens spielt auch die Vererbung eine nicht unerhebliche Rolle. Die Veranlagung, mit Ängsten auf bestimmte Belastungen zu reagieren, ist teilweise schon in den Genen festgelegt. Und die hast Du Dir doch genausowenig selbst ausgesucht...
Darf ich fragen, was für eine Therapie Du 4 Jahre lang gemacht hast? Immer nur analytisch/tiefenpsychologisch oder Verhaltenstherapie oder gemischt??
Gruß Alue
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Frodo: "Ich wünschte, all das wäre nie passiert." Gandalf: "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden. _Wir_ müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen wollen, die uns gegeben ist."
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Beny
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« Antworten #7 am: 01. Februar 2005, 20:08:43 » |
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@Alue
Es waren gemischte Therapien. Gespräch und Verhaltenstherapie auch war ich schon mal 12 Wochen in Zwesten dort ist eine Psyschosomatikklinik. Nach 12 Wochen mußte und sollte ich aufhören auch weil alles über mich zusammen fiel. Die Ärzte da haben dann gesagt "schluß damit" weil ich immer mehr Selbsmord gedanken bekahm. Das awr die Hölle in Zwesten. Danach bzw. nach 6 Monate Pause war dann Verhantenstherapie dran. Jede Woche eine Sitzung. Es brachte aber nicht ein. Seit zwei Jahren dann habe ich versterkt Angst u. Panikattaken. Nun mache ich wieder eine Sprachtherapie habe bisher 36 Std. gehabt. Meine Ärztin will das ich bald ins Krankenhaus gehe auch weil ich massiv an den Tod denke.
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Alue
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« Antworten #8 am: 02. Februar 2005, 17:35:09 » |
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Hallo Beny, ein Krankenhausaufenthalt ist bestimmt nicht schlecht. Ich war bei meinen stationären Aufenthalten bisher nur in Krankenhäusern, einmal ein städtisches mit psychiatrischer Abteilung, zweimal im Landeskrankenhaus Wehnen (psychiatrische Klinik). Der Vorteil ist, dass es Akutkliniken sind und man meistens sehr schnell aufgenommen wird und dass man so lange da bleiben kann, wie es eben nötig ist - und nicht erst zwölf Wochen gewühlt wird, bis es Dir richtig Scheiße geht, um die Therapie schließlich abzubrechen. Ich war auf 'ner Depressionsstation, das kann ich eigentlich nur empfehlen - die haben in ganz Deutschland das gleiche Konzept. Hier ein Link mit Adressen: http://www.depressions-sprechstunde.de/Hilfen/DSS_Depressionsstationen_Kliniken_Adressen.htmWenn Dir die Verhaltenstherapie nicht geholfen hat (wie soll man auch Konfrontation machen, wenn man nicht mal die Auslöser der Ängste kennt...?), ist es wahrscheinlich wirklich notwendig erstmal die tieferen Ursachen der Ängste herauszufinden. Das könnte ein hartes Stück Arbeit werden, und ich denke von Deinen Schilderungen wie es Dir geht, dass dafür der geschützte Rahmen einer Klinik notwendig ist. Liebe Grüße Alue
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Frodo: "Ich wünschte, all das wäre nie passiert." Gandalf: "Das tun alle, die solche Zeiten erleben, aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden. _Wir_ müssen nur entscheiden, was wir mit der Zeit anfangen wollen, die uns gegeben ist."
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Beny
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« Antworten #9 am: 08. Februar 2005, 19:32:20 » |
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@Alue, hallo und Du hast schon recht mit den Krankenhaus. War ende letzter Woche 2 Tage Zwangseingewiesen aufgrund starker Panikattaken. Habe vor der Einlieferung 20 Std. totale Panik gehabt und nicht mehr Herr meiner Sinne. Ich habe gemerkt das ich meine Krankheit nicht alleine besiegen kann. Habe in 4 Wochen ein Termin bei meiner Ärztin und die wird sich dann um die Einweisung kümmern. Habe jetzt schon mächtig Schiss davor das mich viele Leute Untersuchen werden bzw. mich anfassen werden. Auch habe uich Angst davor Fragen nicht beantworten zu können.
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Freund
Juniormember
 
Beiträge: 31
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« Antworten #10 am: 08. Februar 2005, 23:21:28 » |
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Hallo Benny,
alle Ängst haben einen Ursprung, und den gilt es zu finden. Manchmal ist dies gar nicht so schwer. Alles ist in deinem Unterbewusstsein gespeichert.
Das Unterbewusstsein ist wie die Festplatte eines PC´s. Und dies gilt es nun anzuzapfen. Die Informationen sind als Bild abgespeichert und an ein Gefühl gekoppelt. D.H. wenn man das innere Bild verändert, ändert sich das Gefühl.
Ich wundere mich immer wieder über die Ergebnisse von Jahrenlangen Sitzungen.
Es gibt Techniken, bei denen Ängste innerhalb von 1-2 Sitzungen dauerhaft gelöst werden.
Gruß ein Freund
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