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Angstnetz Forum
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Autor Thema: Durch was wurde uns Hilfe zuteil??  (Gelesen 3435 mal)
der zuversichtliche
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Beiträge: 382


« am: 30. Januar 2005, 15:34:22 »


 Hallo Angsthasen,

 die letzten Tage habe ich viel gehört u. gelesen von schlimmen
 Angstzuständen u. starken Panikattacken.

 Da fragte ich mich, wenn jemand nachts, allein unterwegs oder auch
 spontan am Arbeitsplatz eine Attacke bekommt, was hat ihm geholfen?

 Hier sind nicht die Ärzte u. Therapeuten gemeint, oder auch Bücher,
 welche ja einen längeren Zeitraum benötigen, sondern der akute
 Moment wo ich in dem verfluchten Zustand gerade bin.

 Sind es Atemübungen, Bachblüten, Telefonat, Gebet, Sport, Kapitulieren,
 sich hingeben bis es nachlässt, zeichnen, chatten, .......................

 Ich denke um so mehr wir uns hineinsteigern u. nur noch in unseren
 Körper hineinhören u. auf Körpersymtome achten, wird es nur noch
 schlimmer.
 In der Therapie habe ich gelernt, ganz speziell meine Friedhofsangst,
 ich solle die Umgebung wahrnehmen das lenkt von mir ab.
 Die Vögel, Bäume, versch. Grabsteine beobachten u. definieren.

 Bin gespannt was euch hilft u. schreibt bitte, auch wenn es für euch
 banal wirkt was ihr tut, einem ANDEREN hier kann es helfen.

 Gruß der Zuversichtliche
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Heute ist der 1. Tag meines restlichen Lebens
maren
Gast
« Antworten #1 am: 30. Januar 2005, 16:19:17 »

hallo du


ich hab lange nach DER methode gesucht ,,es gibt sie einfach nicht, und mein therapeut meint auch ,dann müsste man immer einen therapeuten an der seite haben , jede panik ist trotz allem gefühlen anders.

bei mir gibts verschiedene möglichkeiten, mal ist es das bewusste in den bauch atmen,, mal ist es  einfach nur laut loszuschreien.. manchmal bleib ich aber auch wie ein hase in der kurve sitzen und hoffe einfach nur noch das es aufhört.

an stark mutigen tagen , sag ich mir selbst , ok dann komm jetzt bring mich um wenn du meinst,,,

am besten wäre es ( ich kanns auch noch nicht) die gedanken davor garnicht erst kommen zu lassen.

und was ich persönlich für völlig schädlich halte, was man auch macht, an den pc schwingen, ablenken, telefonieren der möglichkeiten gibt es viele,,, nie über die symtome sprechen und jedes einzelne noch ausschmücken,,,erstens steigert man sich so immer mehr rein  was ja wohl nicht beabsichtigt ist und das zweite problem, was mir selber auch shcon manchmal passiert

wenn jemand in den chat kommt und nun alles so schön ausschmückt, neige sogar ic dazu *mitzugehen* udn am ende die gleiche attacke zu haben,,gerade weil wir die symtome ja alle kennen.


also am besten finde ich , reden, aus sich raus,, die umgebung wahrnehmen,,etwas fühlen,, richen oder anschauen,, also auf einen anderen sinneskanal umschalten,,, leider hilft mir das auch nur in sofern das ich jede *überlebt * habe ,,aber bisher die angst vor der angst nicht in griff bekomme

lg maren
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der zuversichtliche
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« Antworten #2 am: 01. Februar 2005, 18:46:22 »


 Bin echt erstaunt, dass so wenig Resonanz auf meinen Beitrag kommt,
 da es doch viele Paniker hier gibt.

 Wollte ihn ja auch unter Thema ANGST reinstellen,
 aber leider steht er nun hier verlassen.

 In diesem Sinne - schade - dZ
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Heute ist der 1. Tag meines restlichen Lebens
der zuversichtliche
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« Antworten #3 am: 06. Februar 2005, 17:28:01 »


 WHY ?
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Heute ist der 1. Tag meines restlichen Lebens
Tahina  
Gast
« Antworten #4 am: 07. Februar 2005, 17:09:31 »

Hallo Zuversichtlicher,
im Prinzip habe ich daran gedacht, etwas zu Deinem Thema zu schreiben. Letztlich konnte ich mich nicht dafür entscheiden, da ich keine Panikerin bin. D.h. meine Erfahrungen beziehen sich auf meine eigene Angsterkrankung; mit Panikattacken kenne ich mich nicht aus.
Liebe Grüße
Tahina


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sharon
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« Antworten #5 am: 07. Februar 2005, 18:29:23 »

hallo, wenn ich durch die situation durch muss, wei beim arzt oder so, kapituliere ich.
ich sage mir, da musst du durch,
du musst es eben aushalten,

ohne angst schaffe ich arztsituationen wegen meinen vorerkrankung nicht.(krebs)

auch wenn ein familienmitglied krank ist kapituliere ich,das schaffe ich nicht ohne angst.

ich akzeptiere dass ich angst habe,
versuche dann möglichst schnell abzuwickeln, also sofort untersuchung nicht übermorgen, weil ich dann kirre werde.

ist leider ziemlich armselig,
gott sei dank halten sich die situationen in grenzen,
sharon

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ich kenne das helle
ich kenne das dunkle

die sehnsucht schweigt
Jane Doe  
Gast
« Antworten #6 am: 07. Februar 2005, 22:06:59 »

Hallo, Du,
Regel Nummer eins: Geduld.
Scherz beiseite.
Es gibt einen ganz einfachen körperlichen Trick, der bei mir wunderbar hilft: Ich bewege gleichzeitig die linken Zehen und die rechten Finger. Dann umgekehrt, die rechten Zehen mit den linken Fingern.
Das bewirkt, dass die beiden Gehirnhälften - linke und rechte - sozusagen "angestupst" werden, wieder synchron zu arbeiten.
Mit ein wenig Übung (und Geduld) genügt es nach einer Weile schon, sich nur vorzustellen, dass man die Übung macht. Bei mir funktioniert's.
Aber bei aller Liebe: wenn es DAS Patentrezept gegen PA's gäbe, wären bald viele Therapeuten etc. arbeitslos... Meinst Du nicht?!
LG Jane
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der zuversichtliche
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« Antworten #7 am: 08. Februar 2005, 13:25:37 »


 Hallo u. Danke für eure Rückmeldung.

 Unter ANGST läuft ein Thread Methoden gegen PANIK,
 da wird von einer Kinesiologie-Klopfmethode erzählt.

 So war dieser hier geplant, was sinnvoll ist gegen die Vermeidung,
 u. was hilft die Panik zu überstehen.

 Die Tipps: Augen zu und durch - Kapitulieren
 und   Körperwahrnehmung links/rechts sind interessant.

 Gruß der Zuversichtliche
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Heute ist der 1. Tag meines restlichen Lebens
Giotto
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« Antworten #8 am: 12. Februar 2005, 23:38:44 »

Hallo Zuversichtlicher,

klasse dass du diese Fragen gestellt hast, denn diese stelle ich mir immer wieder. Ich hab noch nichts entdeckt. Aber ich werde jetzt ausprobieren, bei einer Attacke meine beiden Hände vor mein Gesicht und Nase zu halten und ein paar minuten nur durch die Nase zu atmen. Bei einer PA verändert sich der Kohlenstoffspiegel im Körper durch zu schnelles und zu flaches Atmen. Diese einfache Übung soll dies wieder richtig reguliren. Mal sehen ob`s klappt. Es geht auch wenn man sich den Mund zu hält und nur durch die nase atmet.

Liebe grüße an alle leidensgenossen und ich bitte euch wirklich noch um ein paar mehr Tipps...
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Das Gesicht ist euch geschenkt,
lachen müßt ihr selber.
der zuversichtliche
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« Antworten #9 am: 19. Februar 2005, 15:20:26 »


 Hallo zusammen,

 immer wieder stehen wir vor Entscheidungen die unsere Angst betreffen.

 Spüren wir was wir brauchen, wovor wir uns fürchten.

 Ist es dass allein sein, kommt Hilfe durch Personen,

 oder ist es ein verändertes Verhalten an uns,

 wo wir uns selbst aus der Misserie ziehen?

 GRuß
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Heute ist der 1. Tag meines restlichen Lebens
der zuversichtliche
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« Antworten #10 am: 27. Februar 2005, 18:51:35 »


 was hilft?  Geduld , Demut, GLAUBE

 wie haltet ihr es mit dem glauben?

 irgendwann kam ich an den Punkt wo ich kapitulierte,

 wo ich wußte ich schaffe mein Leben nicht allein

 u. da ich nichts zu verlieren habe wenn ich mich der

 HÖHEREN MACHT anvertraue,

 habe ich es gewaagt.

 Durch manches Gebet konnte ich Situationen bewältigen.

 LG der Zv
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Heute ist der 1. Tag meines restlichen Lebens
wolfgang  
Gast
« Antworten #11 am: 27. Februar 2005, 19:15:26 »

Da kann ich mich ZV nur anschließen, wenn auch beten für viele aus der Mode gekommen ist.
Ich habe beten wieder in der Psychiatrie gelernt.

Herzliche Grüße
Wolfgang

[Editiert am 27/2/2005 von wolfgang]
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Jane Doe  
Gast
« Antworten #12 am: 27. Februar 2005, 19:45:27 »

Hallo Zv,
da hast Du einen Punkt angesprochen, der wohl sehr zwispältige Resonanz hervorbringen kann. Es gibt tatsächlich Leute, die zu Phobikern und Depressiven wurden durch Institutionen, die beten, an irgendeinen Gott glauben, und wieder beten und ihr eigenes Leben und die Verantwortung darüber "einfach abgeben". Gebet und Glaube ist sicherlich ein Geländer, das vielen Menschen einen unzweifelhaften Halt in ihrem Leben gibt. Aber meiner Erfahrung nach kann einen ein Geländer auch erdrücken, einengen, aufspießen, am Gehen hindern... Und zum anderen kann es auch Flucht vor Eigenverantwortung bedeuten, es ist bequem, sich daran festzuhalten, ohne kämpfen zu müssen, dass man auch alleine gehen kann...
Dieses Thema und die Ansichten und Erfahrungen darüber und damit sind so vielfältig wie Sandkörner am Meer. Ich persönlich denke, es ist nur eine "andere" Suche, die eben auch noch die landläufigste und bequemste ist, nach dem wahren, dem eigenen ICH.
Vom Regen in die Traufe...
LG Jane
PS: Bitte nicht falsch verstehen, es ist eine persönliche, objektive Erfahrung, die fairerweise auch einmal zu Worte kommen wollte...
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der zuversichtliche
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« Antworten #13 am: 27. Februar 2005, 19:58:17 »


 Hallo Jane,

 schade wenn du mit deinem persönlichen Glauben solche Einengung
 erfuhrst.

 Ich hatte jahrelang Angst über größere Brücken zu gehen, es war als
 wäre kein Geländer vorhanden u. so zwangsgedanken ich könnte mich
 runterstürzen, ohne es zu wollen.

 Jetzt ist da auf einmal ein stabiles Geländer als würde mich jemand an
 der Hand halten u. sagen ich bringe dich sicher rüber.

 Da will ich doch nicht allein kämpfen u. nehme die Hilfe an!

 PS: Ich will hier niemand bekehren, nur meine Erfahrung mit Glauben
       mitteilen!

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Heute ist der 1. Tag meines restlichen Lebens
Jane Doe  
Gast
« Antworten #14 am: 27. Februar 2005, 20:17:06 »

Ich bin's nochmal... ;-)
Ich freue mich für Dich, dass Du einen Halt gefunden hast. Man darf sich ruhig an einem Geländer festhalten.
Solange man aufpasst, dass es einen nicht erdrückt. Du als erwachsener Mensch hast die freie Wahl, Dir Dein Geländer auszusuchen... Bei mir war das halt leider so, dass ich als Säugling in ein Geländer gequetscht wurde, das mir sämtliche Rippen gebrochen hat.
Deshalb nehme ich heute als erwachsener Mensch die freie Entscheidung wahr, mich ohne DIESES Geländer zu bewegen, ohne das ich im Gegensatz zu früher die höchsten und gefährlichsten Brücken besser begehen kann, als damals zwei Holzbretter über ein Rinnsal...
Und die Moral: Geländer ist nicht Geländer. Das weiß ich auch. :-)
Jane
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dobi2602
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« Antworten #15 am: 28. März 2007, 22:00:26 »

seit ich diese erkankung habe bin ichauch wieder gläubischer geworden,auch durch den tod von meinem vater,nach seinem tod vor fast einem jahr bekam ich aus heiterem himmel panikattacken,vielleicht war sein tod zuviel für meine psyche...jedoch habe ich meinen glauben zu gott wieder stärker gefunden,ich bete fast täglich,mache fast jeden tag kerzen an,das mit der bauchatmung mache ich auch und meine tochter hat mir einen stein gegen angst u.panikaatacken geschenkt,ausserdem nehme ich noch medikamente,ich habe noch nicht alles im griff aber mir hilft zu beten und ich denke nicht mehr ständig an kommt jetzt wieder die nächste pa. ich schaue wenn ich draussen bin alles bewusster an,atme tief ein,freue mich wenn ich jetzt vögel singen höre,das leben ist normalerweise schön,ich versuche den kampf mit dieser krankheit zu gewinnen,ich weiss das ist ein langer prozess aber ich werde weiter kämpfen...


liebe grüsse euch allen hier

eur doris
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liebe grüsse doris
Rhini
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« Antworten #16 am: 18. Juni 2007, 09:59:23 »

Hallo, Ihr Lieben
Ich denke, es gibt keine Pauschallösung für unser Problem. Wenn ich merke, dass etwas "Schweres" auf mich zukommt, nehme ich einen guten Freund mit. Er hält mich fest und schafft es, dass ich alles übestehe. Im Kopf habe ich alles klar vor mir, denke, das es schon klappt, aber dann... brauche ich zur Zeit jemanden, der mich auffängt.
Einen Glauben, an dem ich mich festhalten könnte, habe ich leider nicht; zu real sind die in meinem Kopf plazierten Wiedersacher.
Trotzdem kann ich nachvollziehen, dass auch der Glaube so eine Stütze werden kann. Er kann Hoffnung geben, die wir doch alle brauchen, um nicht aufzugeben.

Techniche Möglichkeiten, wie in eine Tüte atmen, ablenkende Fingespiele, Entspannungsübungen und so weiter, gibt es viele; da muß jeder seinen Weg finden.

Zu guter Letzt hilft vielleicht auch die Akzeptanz eines Zustandes, wenn man weiß, dass er wieder vorbei geht.

Liebe Grüße
Rhini
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GhostDog
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« Antworten #17 am: 13. Juli 2007, 14:51:03 »

Ich stelle mir immer wieder die Frage: Wie viele Menschen bereits an einer Panikattacke gestorben sind? Und sage mir dann das die Zahl so klein ist. Ausserdem ist es ja ein Selbstgemachtes Problem und jetzt suchen wir die Hilfe bei anderen. Aber die Suppe auslöffeln müssen wir schon selber.
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kiki
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« Antworten #18 am: 14. Juli 2007, 21:08:09 »

hallo Ghost Dog,

... ich weiß nicht wie viele an einer panikattacke schon gestorben sind ( wenn überhaubt ).
  außerdem   finde ich  es sehr gut das man sich hier tips und anregungen holen kann . die suppe alleine auslöffeln zu wollen ist ok ,aber auch dazu braucht man den richtigen löffel .

liebe grüße kiki
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...was DU denkst .geschied....
Rhini
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« Antworten #19 am: 16. Juli 2007, 10:52:14 »

Hallo, Ghost Dog, hallo Kiki und ein Hallo an alle Anderen
Sicher sind schon zu viele Menschen gestorben, weil sie wie ich nicht nur Panick (Angst) haben, sondern auch Depressionen und andere psychische Erkrankungen hinzukommen. Nur ein Gedanke: Warum gibt es Notrufanlaufstellen für Kinder und Jugendliche, die sich mit ihrem schlechten Zeugnis nicht nach Hause trauen???
Kiki, Löffel ist das Stichwort!!!
Wir sind nicht selbst schuld an der Suppe, die wir angerühert haben sollen. Vielmehr sind es die Umstände, das Umfeld und die fehlende Möglichkeit, sich damit adäquat auseinander zu setzen. Es ist an uns, Wege zu finden, Menschen zu finden und neue Umstände zu schaffen, was bei manchen eben seine Zeit dauert.
Mein Partner hat sich entschieden, mich dabei zu unterstützen und ich bin ihm dankbar dafür. Wenn er also neben meinem Psychiater und meinem Psychologen der Löffel ist, ist das oK. Zu guter Letzt liegt es aber an uns, ob wir die Hilfen annehmen wollen und was wir daraus machen. Insofern kann ich dir, Ghost Dog, recht geben.
Ich wünsche jedem eine Schublade voller Löffel!!!
Rhini
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kiki
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« Antworten #20 am: 16. Juli 2007, 15:15:31 »

hallo rhini,
...ich gebe dir recht wenn du schreibst das es bei depression-kranken  todesfälle geben kann.aber an einer panikattacke (.wenn der jenige der darunter leidet ansonsten keine organischen probleme hat ) ,zu sterben ( auch wenn  die symptome danach sind )glaube ich kenn ich keinen bericht .gottseidank .
es ist traurig das es immer noch eltern gibt denen noten wichtiger sind als der eventuelle zustand deren kinder .und schon werden neue angst-panik-menschenkinder geschaffen . es liegt wirklich an uns -menschen - anzufangen neue wege zu gehen .
ich gratuliere dir zu deinem partner ( ich habe nicht dieses glück)das er dir immer den richtigen löffel reicht ,und das ist verdammt schwer oft den richtigen zu finden .

wie sagt man so schön ------fast jede krankheit kann man heilen ,aber nicht jeder mensch möchte geheilt werden .

liebe grüße kiki
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...was DU denkst .geschied....
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