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mitsu
Gast
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« am: 06. Februar 2005, 00:07:30 » |
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Hey ! bin neu hier...!
Eigentlich bin ich auf dieses Forum gestoßen, weil ich mir einige Tips bzw. Ratschläge holen wollte wie ich mit depressiven menschen umgehen kann.!Meine Freundin hat damit Probleme.., aber mir ist klar geworden das ich ihr nicht helfen kann, da ich selbst nicht in der lage dazu bin.
Ich bin jetzt 14 jahre alt, mit 7 Jahren ist meine Mutter verstorben und meinen Vater habe ich nur selten gesehen, er ist Drogenabhängig und in einer Entzugsantalt..! Ich wohne seitdem bei meinen Großeltern.
Mit 12 Jahren habe ich zum ersten mal kontakt mit drogne gehabt, vorher nur mit alkohol..!
Ich begann regelmäßig zu kiffen und nach ca. 1ner woche war ich so weit das ich mir täglich 15-20 köpfe rauchte. mit 13 Jahren fing ich an mit Drogen zu dealen, um selber größere Mengen konsumieren zu können.NUn waren es keine 20, sondern schon gut 40-50 köpfe am tag..! Ich merkte zwar wie alles an mir vorbei zog, schule und familie gab es für mich nicht mehr. Alle haben mich nur genervt. Dann fing ich auch an chemische Drogen zu konsumieren, das heisst Ecstasy,Speed,und son ganzen scheiss halt..! es gab dann 1-2 wochen , wo ich begann die welt kla zu sehn und jeden tag hellwach und konzetriert war, zund seit langen mal wieder mit meiner familie geredet habe..!aber nach diesen 1-2 wochen wurde alles noch schlimmer als vorher, die chemie schlich sie wie eine Krankheit ein, ohne das man es bemerkte und schon nahc kurzer zeit leidete ich an heftigsten paranoiden vorstellungen, ich hatte angst alleine zu sein,angst das licht auszumachen, angst vor die Tür zu gehn... mein leben bestand aus Ängsten...! ich sah keinen ausweg mehr und wollte mich umbringen, allerdings hatte ich eine Freundin, die mich davon abhielten konnte.... zum GLück..!
diese Freundin ist allerdings nicht irgendeine gewesen sondenr war bzw,. ist meine feste Freundin ( nun seit halben Jahr)...!bis jetzt habe ich es geschafft clean zu bleiben, ca. 4 monate...! allerdings geht es meiner freundin zur zeit wird richtig schlecht, deshalb bin ich ja auf diese forum gestoßen...! UNd mein Problem ist es, das mir der Gedanke alles was ich wieder zurück bekommen habe, einfach wieder fallen zu lassen und einfach wieder alles auf mich zu kommen zu lassen ganz nahe kommt..! ich habe nicht mehr die Kraft dagegen anzukämpfen.... und nicht mehr die Kraft zu leben....! was soll ich tun???
ich war schon bei zish tausend ärtzen und psyologen, entzugsanstalt hat auch nichts gebracht..! was TUN?
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sharon
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« Antworten #1 am: 06. Februar 2005, 09:59:29 » |
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hi mitsu, ich kenne da sproblem mit den drogen und paranoiden vorstellungen von meinem sohn,
der damit kämpft bis heute. sei froh, wenn du seit 4 monaten clean bist, bleibe einfach jedent ag weiter clean , nichts sonst und vertraue drauf, dass sich die lage ändert, nix bleibt konstant, alles verändert sich jeden tag, du bekommst wieder kraft,
das einzige was im leben konstant bleibt ist veränderung, und in deinem leben kann noch viel gutes geschehen.
kämpfe nicht drum, lass dich einfach dasein wie du bist, auch bei deiner freundin wird es sich wieder wenden, es sind auf und abs.
ich hatte schon situationen im leben, wo ich um mein leben und das anderer keinen pfifferling mehr gegeben hätte,wo ich mir den nächsten tag nicht mehr vorstellen konnte , weil alles grauenhaft war,
und es ging weiter, und es kamen unerwartete wenden, hilfen, die ich nicht kannte und es geht mir heute psychisch gesehen relativ gut,
herzliche grüsse, sharon
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mitsu
Gast
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« Antworten #2 am: 06. Februar 2005, 17:25:17 » |
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Aber das Problem ist , das wenn ich mich einfach so sein lasse wie ich bin ich automatisch zu drogen greife, es ist dann total unkontrolliert! wenn ich dageen ankämpfe shaffe ich es 1 oder 2 tage aber dann habe ich wie gesagt keine kraft mehr und alles fängt wiede von vorne an!
ich bin total fertig und seh absoult keinen ausweg
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sharon
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« Antworten #3 am: 06. Februar 2005, 17:32:55 » |
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hallo mitsu, ich bin selbst süchtig, alkoholikerin und tablettenabhängig, das ist eine lange weile her.
damals habe ich mir gesagt, ich kann alles tun, nur nicht zum glas greifen oder zur tablette. ich nehme jetzt einfach nix, und dann wieder jetzt und so weiter.
das war am anfang hart. der abstand ist aber immer grösser geworden.
einfach immer wieder, egal wie ich mich fühle, egal was im aussen ist, ich nehme nix.
bei mir hats funktioniert, vorher war ich allerding sauch halbtot, ich wusste, wenn ich weitersaufe , lebe ich nicht mehr lange, also hatte ich nicht wirklich eine wahl,
der eine weg war hart, aber er führte jeden tag ein stück weiter raus, der andere führte sicher in den untergang.
heute ist das weit weg von mir, dafür ist jetzt mein sohn dran.
ich kanns ihm auch nicht weitergeben, jeder muss den punkt o erreichen, und dann entweder die richtung wechseln oder weiter ins verderben fahren,
ich wünsch dir, dass du den weg findest, sharon
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Lori
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« Antworten #4 am: 15. März 2005, 09:46:09 » |
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Hallo mitsu,
ich war selbe abhängig,aus erfahrung kann ich sagen je länger du die Phase hast wo du keine nimmt wird es besser.Aber Abstand von deine (so genannten)Freunden musst du haben.Sonst wird es nicht gehen.
Es ist ein langer Weg den du vor dir hast. Aber es lohnt sich.
Liebe Grüsse Lori
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Lori
Juniormember
 
Beiträge: 14
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« Antworten #5 am: 15. März 2005, 09:59:10 » |
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Hi sharon,
Habe noch eine frage an dich. Hatte dein Sohn es mitbekommen wegen den Drogen? Denn ich habe mir vorgenommen es meinen Kinder es nicht zu erzählen bis sie selber alt genug sind um es nicht zu probieren.Damit sie mir nie vorwerfen können;du hast auch selber genommen,du weisst wie das ist!! Wie wars bei dir?
Liebe Grüsse Lori
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Bazille
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« Antworten #6 am: 15. März 2005, 18:26:36 » |
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Ich glaub ich bin euch hier keine große hilfe.ich wollt auch nur sagen das ich mich mit drogen gut auskenne.sie haben mich nun schon 8 Jahre begleitet und ich bin gerade mal 24. es ist schwer davon zu lassen.und hat man erstmal die eine sucht bekämpft steht schon die ersatzdroge parat.es ist verdammt schwer.selbst jetzt bin ich nicht völlig drogenfrei,aber es sind mittler weile "nur noch" die "weichen" drogen. ich wollte hier nie darüber so offen sprechen,aber wenn das thema hier schon angesprochen wird. ich mein,irgnedwie möchte ich schon davon ganz lassen,andererseits sind so fest in mein leben integriert das es unmöglich erscheint,den finalen schritt zu gehen.es würde mich auch nicht helfen ne standpauke zu erhalten,denn das schlechte gewissen ist wohl da aber irgendwie läuft ja alles! Ich weiß auch nicht! mfg
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sharon
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« Antworten #7 am: 15. März 2005, 19:27:09 » |
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hallo lori, also ich war trocken als ich die kinder bekam, sie haben das nicht erlebt.
ein geheimnis habe ich nicht draus gemacht. weiss nicht, ob das falsch war.
gerade mein drogensohn hat mir dann dauernd seine gene vorgeworfen, hättest du mir nicht deine scheissgene vererbt.... jetzt wo ich mich erinnere, dasw ar total übel.
allerdings wollte er auch nie hören, wie man trocken wird oder bleibt , er hat sich beschränkt über seine suchtgene zu jammern.
sharon
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sharon
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« Antworten #8 am: 15. März 2005, 19:29:39 » |
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hallo bazille, standpauken nützen bis heute bei meinen rein garnix.
weiss nicht, muss wohl von selbst kommen, wenn er kommt, der entschluss. david hat sich auchv erlagert auf totale spielsucht, nikotinsucht, nikotin aus der bong,
ist halt schwer, immer zuschauen zu müssen, wie ein anderer sich ruiniert.
sharon
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Bazille
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« Antworten #9 am: 21. März 2005, 16:08:25 » |
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Hi Sharon, da hast du wohl recht,es muß von innen aus einem selbst kommen,dass man sich dagegen entscheidet.ich hab bei mir das gefühl das es langsam weniger wird.Kann aber auch täuschen. Ich hoffe sehr für deinen Sohn,dass er die Erkenntnis bald hat.Warscheinlich braucht er verschiedene Schlüsselerlebnisse oder muß sehen, wie jemand vor die Hunde geht,wegen den scheiß Drogen.Ich war ganz unten und hab ne Freundin an das beschissene Heroin verloren.keine Ahnung ob sie noch lebt oder sich schon umgebracht hat. Es ist wirklich schwer dabei zu zusehen. Ein anderer Freund von mir ist Alkoholoker. Er ruft mich mit zittriger Stimme an und als er bei angekommen ist hat er schon 1-2 Bier getrunken und will mir versichern, dass er nur trinkt damit er keinen Kater hat. Also ich mein das ist doch eindeutig Suchtverhalten! Und ich kann ihm erst dann helfen,wenn er es auch will. Ich werd wohl mit ihm mal Tacheles reden,von wegen das ich mir Sorgen mache und so. Vielleicht sieht er es ja auch so das er mittler Weile Hilfe braucht! Wenn es mich nicht so runterzioehen würde,wär ich da bestimmt freier. Ich weiß auch noch nicht mal warum ich da so ein Verantwortungsbewußtsein habe???
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engel
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« Antworten #10 am: 12. April 2005, 16:43:05 » |
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Hey! wollte mich auch nur kurz äußern. bin medikamentenabhängig ( TRAMAL). habe dedacht es alleine zuschaffen,.... trockener entzug und so ..ging in die hose habe dann einen entzug mitgemacht , der war nicht ohne ,dann eine therapie ,über 16 wochen .hat mir sehr viel gegeben , aber nur solange ich behütet in der klinik war ...... nun kämpfe ich jeden tag mit mir ,nicht wieder medikamente zu besorgen.... verdammte sucht.... wie schafft man es wirklich loszulassen       ? NUR MAL SO GESCHRIEBEN ! lg ENGEL
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sharon
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« Antworten #11 am: 12. April 2005, 17:17:33 » |
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hallo, ich war auch medikamentena bhängig.der entzug war so schlimm, tavor vor allem, dass ich das nie wieder anrühre. seitdem habe ich eine heidenangst vor medikamenten, nie wieder möchte ich so was erleben. ich hatte blasenlähmung, zuckungen am ganzen körper , krämpfe, unglaubliche totale angst wie nie vorher, das gefühl die wirbelsäule bricht auseinander, und er zog sich 6 wochen hin, nie wieder für mich.
das müssten sie mir schon mit gewalt einflössen. und ich würde wild um mich schlagen.
sharon
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engel
Juniormember
 
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« Antworten #12 am: 13. April 2005, 16:43:21 » |
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Hey! oh ,dann weißt du ja auch bescheid. toll daß du das Zeug nicht wieder anfäßt . ich bin nicht standsicher ! leider ! super , mal was gutes zu hören ! lg ENGEL
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Da Hunter
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« Antworten #13 am: 23. April 2005, 00:15:02 » |
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Hallo Leute,
Ich hatte auch mal Drogenprobleme! Und was für welche. Man bezeichnete mich als sogenannten Polytoxikomanen. Ich habe auch selber mit Drogen Gedealt; insbesondere mit Teilen und Pep. Ausserdem nahm ich noch Benzos (Tavor, Flunnies etc.) Barbiturate, Tramadol, LSD, Kokain, Pilze, Ritalin, Cannabis und Meskalin.
Ich hatte schon vor meiner "Drogenkarriere" Depressionen und eine Soziale Phobie und später wurde daraus eine paranoide Schizophrenie.
Ich habe zahlreiche Entgiftungen unternommen (irgendwann hört man auf mit zu zählen) und beginne bald meine Therapie. Alllerdings bin ich seit 2 Monaten von allem, bis auf gelegentlich Amphetamine, clean.
Mir half vorallem die Verordnung guter Medikamente (ohne Suchtpotenzial) und der wechsel meines Freundeskreises dabei.
Mfg Silvan
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talamasca
Gast
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« Antworten #14 am: 29. April 2005, 11:56:17 » |
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Hi Mitsu,
kommt mir ziemlich bekannt vor was du schreibst.Vor ca 10 Jahren hab ich ähnliches durchgemacht.Mit 14 hats mit Alk angefangen und hat sich dann bis ecstasy gesteigert, mit 20 war ich am Ende,hab dann alles abgesetzt und bin *ohwunder* erst recht nicht mehr mit der Welt klargekommen. Die Drugs greifen das Nervensystem so an das dir im cleanzustand alles zu nahe kommt---> Abgrenzung ist denk ich ein Thema. Vielleicht hilft es dir wenn ich dir schreibe was ich damals gemacht habe. Bin freiwillig stationär für ein halbes Jahr auf eine psychotherapeutische Station gegangen (heute wohl eher psychosomatisch).In diesem Schutzraum hab ich wieder gelernt eine gewisse Abgrenzung zur Welt und eine einigermaßen gesunde Umgangsform mit meinen Ängsten aufzubauen. Suchtkliniken denk ich mir arbeiten nur an dem Symptom Sucht (!!!) aber nicht an der Ursache für diese.Da du sagst, du kannst clean bleiben, ist das vielleicht auch ein Weg für dich.In der Klinik habe ich mich auch konsequent gegen den Einsatz von Medis gewehrt, schließlich kann es nicht sein das eine durch das andere zu ersetzen. Nüchtern bleiben vom Körper her, aber auch von den Gefühlen her.Letzteres braucht ne Unmenge Zeit und manchmal ist dagegen ankämpfen auch genau das Falsche.Sich fallenlassen würd ich aber erst in so einem geschützten Raum, wo dich jemand auffangen kann.Als ich das machen konnte, habe ich gemerkt das da ganz unten ein kleiner Schimmer Hoffnung war, der mir nicht möglich gemacht hat mein Leben einfach so zu beenden.Zunächst hab ich diesen Hoffnungschimmer verflucht :-) , aber dann war es möglich sich fürs Leben zu entscheiden, und darauf aufzubauen. Hoffe das war jetzt nicht allzuwirr... Das wichtigste ist denk ich mir die Entscheidung am Anfang--->ICH WILL LEBEN Du schaffst das, du hast die Voraussetzungen dafür!!!
Würde mich freuen von dir zu hören. Grüße tala
[Editiert am 29/4/2005 von talamasca]
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